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Anke Strauß auf dem Panel von Actors of Urban Change

Fotos Anke1 ©Panos Georgiou  Fotos Anke 2 ©Panos Georgiou

Anke Strauß hat auf dem Panel von Actors of Urban Change in der Architektenkammer Porto über Potentiale und Grenzen von Urban DIY/DIT* gesprochen. Zusammen mit (v.l.n.r.) Dr. Martin Schwegmann (MitOst), Paula Marques (stellv. Bürgermeisterin von Lissabon), Samuel Kalika (social entrepreneur, Critical Concrete) und Joao Pedro Rosa (cultural producer, VivaCidade) diskutierte sie die Einflüsse von top-down und bottom-up Ansätzen von Stadtentwicklung und inwiefern deren Verschränkung zur Nachhaltigkeit von selbstorganisierten urbanen Praxen beitragen können.

Actors of Urban Change ist ein von der Robert-Bosch-Stiftung entwickeltes und in Zusammenarbeit mit MitOst durchgeführtes Programm, mit dem Ziel eine nachhaltige und partizipative Stadtentwicklung durch Kultur zu fördern. Es fördert Projekte, die mit Vertretern aus Kultur, Verwaltung und Wirtschaft transsektoral aufgestellt sind. Durch lokale Projekte, prozessorientierte Beratung und europaweiten Austausch ermöglicht es den Akteuren voneinander zu lernen und transsektorale Zusammenarbeit zu stärken.

In Porto und Aveiro (Portugal) fand das dritte Academy Meeting des aktuellen Jahrgangs statt, der Team aus 9 Städten in 9 Ländern – von Krasnoyarsk, Siberien bis Bologna, Italien - umfasst. Thema des dritten Academy Meetings war vorallem die Frage wie die einzelnen Initiativen langfristiger und nachhaltiger aufgestellt werden können – sowohl was organisationale aber auch finanzielle Fragen betrifft.

 

*Do-it-yourself/Do-it-together