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Forschungsschwerpunkte des IMA Lehrstuhls

Buchmarkt  (4490) ©Heide Fest

Die Forschung am Lehrstuhl für Internationales Management zielt darauf ab, relevantes und neues Wissen in unterschiedlichen Bereichen des Fachgebietes zu schaffen. Viele Projekte haben dabei einen Bezug zu dem in der Lehre vertretenen Institutionenökonomischen Ansatz und zu klassischen Themen des Internationalen Management, etwa den Markteintrittsstrategien. Gleichwohl folgen die Wissenschaftler und Wissenschaftlerin des IMA-Teams auch sehr unterschiedlichen Forschungsinteressen. Während sich Moritz Botts mit Fragen, die im Zusammenhang mit kulturellen Unterschieden stehen, beschäftigt, widmet sich Lukas Wiafe dem besseren Verständnis des Verhaltens wirtschaftlicher Akteure und untersucht primär Praktiken und Artefakte als einen Schlüssel dazu. Sabine Mirkovic widmete sich der Frage nach der Legitimität der Handlungen Multinationaler Unternehmen in einer Wirtschaftswelt, die sich durch nicht reglementierte Räume (institutional voids) auszeichnet. Danny Pajak beleuchtet Aspekte der Hierarchie und des neu zu hinterfragenden Verhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Maiia Deutschmann entwickelt einen neuen Ansatz zur Beurteilung der Frage der Marktauswahl und der Form des Markteintritts.

Neben diesen Einzelprojekten haben sich Forschungsschwerpunkte am Lehrstuhl entwickelt, die im Zusammenhang mit größeren Forschungsprogrammen stehen. Dies sind vor allem die B/Orders in Motion Initiative der Viadrina, das von der Dieter Schwarz Stiftung geförderte M&M Graduiertenkolleg „Dynamic Capabilities and Relationships“ und das DFG Graduiertenkolleg „Pfade organisatorischer Prozesse“.