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Spieltheorie und Anwendungen *

Modulbezeichnung: Spieltheorie und Anwendungen *

Modultitel in englisch: Game Theory and Applications

Prüfungsnummer: 5019

Semester/Trimester: Semester

Art des Moduls (Pflicht, Wahl, etc.): Wahlpflicht

Häufigkeit des Angebots des Moduls: Sommersemester 2010

Zugangsvoraussetzungen: Vorkenntnisse in Spieltheorie sind nicht unbedingt nötig aber hilfreich. Abgeschlossene Orientierungsphase wird empfohlen.

Verwendbarkeit des Moduls für andere Studiengänge:
Serviceveranstaltung für Studierende der Kultur- bzw. Rechtswissenschaften

Modulverantwortlicher/Modulverantwortliche: Prof. Dr. Friedel Bolle

Name der/des Hochschullehrer/s: Prof. Dr. Friedel Bolle, Claudia Vogel

Lehrsprache: deutsch

Zahl der zugeteilten ECTS-Credits: 5

Gesamtworkload und ihre Zusammensetzung (z.B. Selbststudium + Kontaktzeit):
Kontaktzeit (Vorlesung, Übung, Seminar etc.): 37,5 Std.; Selbststudium: 112,5 Std.

Lehrveranstaltungsstunden (LVS): 3

Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten:
Es kann ein Prüfungsschein erworben werden. Voraussetzung hierfür ist die erfolgreiche Teilnahme an der Klausur sowie das Halten eines Kurzvortrages in der Veranstaltung.

Gewichtung der Note in der Gesamtnote: Eins

Qualifikationsziele des Moduls:
Spieltheorie ist die anerkannte normative Theorie sozialen Verhaltens in allen Sozialwissenschaften und insbesondere in den Wirtschaftswissenschaften. Die Studierenden vertiefen und erweitern ihr Wissen über grundlegende spieltheoretische Lösungskonzepte. Nach Abschluss der Veranstaltung sind die Studierenden in der Lage, diese Lösungskonzepte auf verschiedene Problemstellungen in der Praxis anzuwenden.
Felduntersuchungen und ökonomische Experimente zeigen den Studierenden darüber hinaus, dass ethische und moralische Prinzipien (soziale Präferenzen) in realen Entscheidungen eine große Rolle spielen.

Inhalte des Moduls:
- Grundlagen
- Matrixspiele und Anwendungen
- Spiele in extensiver Form und Anwendungen
- Verbessert die Spieltheorie das Verständnis realer Situationen?

Lehr- und Lernmethoden des Moduls:
Vorlesung mit Übung

Literatur (Pflichtlektüre/zusätzlich empfohlene Literatur):
Holler, M.J. and Illing, G. (2009): “Einführung in die Spieltheorie”, Springer Lehrbuch (7. Auflage).
Plott, Ch.R., and Smith, V.L. (2008): “Handbook of Experimental Economics Results“, Elsevier.
Rieck, Ch. (2009): “Spieltheorie – Eine Einführung“, Rieck Verlag, 9. Auflage (oder frühere).

Weitere Informationen:
Webseiten des Lehrstuhls