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Immobilienökonomie Workshop 2013

Auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen wurde vor 30 Jahren noch Kohle abgebaut. Heute ist das Gelände Weltkulturerbe der UNESCO. Es wird als Veranstaltungsgelände und als Museum genutzt. Anstatt verschmutzter Luft atmet man heute saubere Luft – das Ruhrgebiet ist heute die grünste Metropolregion Deutschlands. Hier findet der Strukturwandel live statt und hier fand am 12. und 13. September 2013 der Workshop Immobilienökonomie statt.

Vor dieser Kulisse wurde angeregt über den Strukturwandel, die Immobilienmärke und der Bewertung von Immobilien diskutiert: Welche Immobilienfonds lohnen sich? Warum gibt es überhaupt einen Immobilienleerstand? Wie beeinflusst nachhaltiges Bauen oder der Bau öffentlicher Güter den Wert einer Immobilie? Ändert sich die Zustimmung für Klimaschutzmaßnahmen, wenn sich die Struktur (Silhouette) einer Stadt ändert? Interessante Fragen, interessante Antworten. Abgerundet wurde das Programm mit einer Besichtigung der Zeche Zollverein und mit Currywurst und Fine Dining à la Ruhrpott. Nur der Swimming-Pool auf dem Gelände wurde wider Erwarten nicht genutzt.

Dieser Workshop ist die Fortsetzung der Real Estate Workshops in Hamburg (2011) und in Berlin (2012). Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen, der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg und – natürlich – der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) organisiert und durchgeführt. Ein besonderer Dank gilt auch der Fritz Thyssen Stiftung.

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